Zeitraum: 24. bis 30. September 2001
Zwei Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September reiste die Formel 1 tatsächlich in die Vereinigten Staaten. Lange war darüber diskutiert worden, ob der Große Preis in Indianapolis stattfinden konnte und ob alle Fahrer die Reise antreten würden. Nun standen die Autos im Fahrerlager des Indianapolis Motor Speedway – unter deutlich verschärften Sicherheitsbedingungen und in einer Atmosphäre, die sich von einem gewöhnlichen Grand-Prix-Wochenende unterschied.
Sportlich schien zunächst alles auf Ferrari und Williams hinauszulaufen. Michael Schumacher holte die Pole-Position, Juan Pablo Montoya griff erneut kompromisslos an und Rubens Barrichello bekam von Ferrari freie Fahrt im Kampf um Platz zwei der Weltmeisterschaft. Doch am Ende gehörte der Sonntag Mika Häkkinen. Der Finne gewann zum 20. Mal einen Grand Prix. Niemand wusste es damals sicher, aber es sollte sein letzter Formel-1-Sieg bleiben.
Vor 25 Jahren · Formel 1 2001
KW 39 im Überblick
Indianapolis findet unter außergewöhnlichen Bedingungen statt
Noch in der Vorwoche hatte die Formel 1 erhebliche logistische und sicherheitspolitische Fragen lösen müssen. Die Fracht der Teams wurde vor dem Transport besonders kontrolliert, Sicherheitsmaßnahmen am Indianapolis Motor Speedway gemeinsam mit amerikanischen Behörden verschärft. Trotzdem hielten Veranstalter und Formel 1 am Termin fest.
Am Rennwochenende selbst waren schließlich alle elf Teams vertreten. Zeitgenössische Berichte sprachen von rund 180.000 Zuschauern am Sonntag. Der Grand Prix wurde damit zu einer der größten Sportveranstaltungen in den Vereinigten Staaten seit den Anschlägen. Der Rahmen war entsprechend von zahlreichen Solidaritätsbekundungen und einer wesentlich ernsteren Atmosphäre geprägt als beim ersten Indianapolis-Rennen der modernen Formel-1-Ära ein Jahr zuvor.
Häkkinen kommt mit einem klaren Ziel nach Amerika
Für Mika Häkkinen begann das Wochenende mit einer ungewöhnlichen Mischung aus Abschied und neu gewonnener Freiheit. Zwei Wochen zuvor hatte McLaren bekannt gegeben, dass der zweimalige Weltmeister 2002 eine Auszeit nehmen würde. Kimi Räikkönen sollte sein Cockpit übernehmen. Ob Häkkinen anschließend zurückkehren würde, war offiziell weiterhin offen.
Am Freitag, seinem 33. Geburtstag, machte Häkkinen allerdings keinen Eindruck eines Fahrers, der innerlich bereits abgeschlossen hatte. Nach anfänglichen Problemen mit dem pneumatischen System seines McLaren und einem schnellen Motorwechsel führte er die Trainingswertung an. Sein Ziel formulierte er eindeutig: Er war nach Indianapolis gekommen, um zu gewinnen.
Ferrari und Williams rücken am Samstag nach vorne
Am Samstag verschoben sich die Kräfteverhältnisse. Michael Schumacher übernahm in den freien Trainings die Spitze. In der späteren Sitzung blieb seine zuvor gefahrene Bestzeit von 1:12,078 Minuten bestehen, obwohl ihn gegen Ende Probleme mit dem Öldruck zum Abstellen des Ferrari zwangen.
Häkkinen blieb mit 0,252 Sekunden Rückstand dicht dahinter. Überraschend stark präsentierte sich Nick Heidfeld, der den Sauber auf Rang drei der kombinierten Samstagssitzung brachte. Ralf Schumacher und Barrichello folgten unmittelbar dahinter. Damit lagen vor dem Qualifying Ferrari, McLaren, Williams und sogar Sauber eng beisammen.
Schumacher holt seine zehnte Pole der Saison
Im Qualifying setzte sich schließlich der bereits feststehende Weltmeister durch. Michael Schumacher fuhr 1:11,708 Minuten und sicherte sich seine zehnte Pole-Position der Saison. Es war zugleich die 42. Pole seiner Formel-1-Karriere.
Häkkinen kam bis auf 0,237 Sekunden heran und stellte den McLaren zunächst auf Startplatz zwei. Dahinter folgten Ralf Schumacher, Juan Pablo Montoya und Rubens Barrichello. Nick Heidfeld bestätigte Saubers gutes Wochenende mit Rang sechs, noch vor David Coulthard.
Montoyas vierter Platz bedeutete erstmals seit Budapest wieder eine Qualifying-Niederlage gegen Ralf Schumacher. Trotzdem blieb Williams ein ernsthafter Siegkandidat. Der BMW-V10 passte grundsätzlich gut zu den langen Vollgaspassagen von Indianapolis, und Montoya hatte nur zwei Wochen zuvor in Monza erstmals gewonnen.
Das Warm-up verändert die Startaufstellung
Der Sonntagmorgen brachte jedoch eine unerwartete Wendung. Ralf Schumacher fuhr im Warm-up die Bestzeit vor Coulthard und Häkkinen. Montoyas Williams erlitt dagegen früh einen technischen Defekt und verlor Öl auf der Strecke. Die Sitzung wurde unterbrochen.
Beim anschließenden Neustart verließ Häkkinen die Boxengasse wenige Sekunden zu früh, obwohl das Signal noch Rot zeigte. Die Rennkommissare strichen daraufhin seine beste Qualifying-Zeit. Dadurch fiel der McLaren-Pilot von Startplatz zwei auf Rang vier zurück. Ralf Schumacher rückte neben seinem Bruder in die erste Reihe, Montoya auf Platz drei.
Für Häkkinen war die Entscheidung besonders bitter, weil er nach eigener Darstellung das rote Signal hinter den wartenden Fahrzeugen nicht gesehen hatte. An der Regel änderte das nichts. Wer bei Rot auf die Strecke fuhr, musste mit einer Sanktion rechnen.
Montoya attackiert schon beim Start
Als das Rennen begann, erwischte Montoya erneut einen hervorragenden Start. Der Kolumbianer zog unmittelbar an Ralf Schumacher vorbei und setzte Michael Schumacher unter Druck. Der Ferrari-Pilot verteidigte jedoch konsequent die Innenbahn und behielt die Führung.
Hinter ihnen setzte sich Barrichello auf Platz drei vor Ralf Schumacher. Häkkinen behauptete Rang fünf vor Coulthard. Bereits in den ersten Kurven zeigte sich damit, dass mehrere unterschiedliche Strategien aufeinandertrafen.
Für Kimi Räikkönen endete das Wochenende dagegen fast sofort. Im dichten Kampf mit Jarno Trulli und Teamkollege Heidfeld beschädigte er seinen Frontflügel. Nach dem Reparaturstopp musste er wenig später mit einer beschädigten Antriebswelle endgültig aufgeben. Sein erster US-Grand-Prix war nach nur zwei gewerteten Runden beendet.
Ferrari macht Barrichello den Weg frei
Barrichello fuhr mit leichterem Auto und entsprechend aggressiver Strategie. Bereits in der dritten Runde ging er außen an Montoya vorbei. Kurz darauf lag er direkt hinter Michael Schumacher.
Ferrari hatte zu diesem Zeitpunkt ein klares sportliches Ziel. Schumacher war längst Weltmeister, Barrichello kämpfte dagegen mit Coulthard um Platz zwei der Fahrerwertung. In Runde fünf ließ Schumacher seinen Teamkollegen deshalb passieren.
Barrichello nutzte die Gelegenheit sofort. Er setzte sich an der Spitze ab und führte nach zehn Runden bereits mit mehr als fünf Sekunden Vorsprung. Seine Geschwindigkeit machte jedoch gleichzeitig deutlich, dass Ferrari eine Zwei-Stopp-Strategie gewählt hatte. Schumacher, Montoya und die McLaren verfolgten andere Programme.
Montoya liefert Schumacher das nächste Duell
Nach Barrichellos erstem Boxenstopp in Runde 27 übernahm Michael Schumacher wieder die Führung. Direkt hinter ihm lauerte Montoya. Der Williams war inzwischen deutlich schneller geworden, und der Kolumbianer wartete nicht lange auf seine Gelegenheit.
In Runde 34 griff Montoya am Ende der langen Vollgaspassage an. Er zog innen neben den Ferrari und übernahm die Führung. Es war bereits das nächste direkte Duell der Saison, in dem der Rookie den amtierenden Weltmeister auf der Strecke bezwang.
Montoya setzte sich innerhalb weniger Runden um mehr als zwei Sekunden ab. Nach seinem Sieg in Monza schien plötzlich ein zweiter Erfolg in Folge möglich. Auch die schnellste Rennrunde unterstrich seine Geschwindigkeit: In Runde 35 fuhr er 1:14,448 Minuten – die schnellste Zeit des gesamten Rennens.
Williams verliert beide Autos
Doch erneut verhinderte die Technik ein mögliches Spitzenergebnis. Ralf Schumacher hatte bereits zuvor Schwierigkeiten bekommen. Nach seinem ersten Boxenstopp verlor er Positionen und drehte sich schließlich in Runde 37 ins Kiesbett. Sein Rennen war beendet.
Montoya stoppte kurz zuvor erstmals und kehrte weiterhin in aussichtsreicher Position auf die Strecke zurück. Doch nur wenige Runden später musste auch er aufgeben. Williams meldete ein Hydraulikproblem. Damit waren innerhalb kürzester Zeit beide FW23 ausgeschieden.
Für Montoya war es eine weitere bittere Episode seiner Debütsaison. Mehrfach hatte er 2001 Siegchancen besessen, die durch Kollisionen oder technische Ausfälle verschwunden waren. Indianapolis gehörte erneut zu diesen Rennen.
Häkkinen übernimmt plötzlich die Führung
Mit Montoyas Ausfall und Schumachers Boxenstopp verschob sich das Rennen grundlegend. Häkkinen hatte seinen einzigen geplanten Stopp besonders lange hinausgezögert. Der niedrige Kraftstoffverbrauch des Mercedes-Motors half McLaren dabei, den Finnen bis Runde 46 draußen zu lassen.
Als Häkkinen schließlich stoppte, fiel er kurz hinter Barrichello zurück. Ferrari musste seinen Brasilianer allerdings noch ein zweites Mal hereinholen. In Runde 50 absolvierte Barrichello seinen zweiten Tankstopp – und Häkkinen übernahm wieder die Führung.
Nun war klar, dass der Grand Prix zwischen Häkkinen und Barrichello entschieden werden würde. Michael Schumacher lag dahinter und konnte das Tempo der beiden Führenden nicht mitgehen.
Barrichello startet eine letzte Aufholjagd
Nach seinem zweiten Stopp lag Barrichello rund sechs Sekunden hinter Häkkinen. Der Ferrari-Pilot gab jedoch nicht auf. Mit leichterem Auto und frischen Reifen begann er, den Abstand kontinuierlich zu verkleinern.
Zehn Runden vor Schluss betrug die Differenz nur noch etwa drei Sekunden. Barrichello war teilweise rund eine halbe Sekunde pro Runde schneller. Häkkinen wusste nach eigener Aussage, dass er dieses Tempo nicht dauerhaft beantworten konnte. Der Kampf um den Sieg schien auf ein direktes Duell in den letzten Runden hinauszulaufen.
Für Barrichello ging es gleichzeitig um die Vizeweltmeisterschaft. Ein Sieg hätte ihn im Kampf gegen Coulthard entscheidend nach vorne bringen können. Ferrari hatte sein gesamtes Rennen auf dieses Ziel ausgerichtet.
Dann beginnt der Ferrari zu rauchen
In Runde 67 änderte sich das Bild. Aus dem Heck von Barrichellos Ferrari trat erstmals deutlich Rauch aus. Der Motor verlor zunehmend Leistung, während Häkkinen wieder Luft bekam.
Michael Schumacher schloss auf und ging in Runde 70 vorbei. Wenig später zog auch Coulthard am angeschlagenen Ferrari vorbei. Barrichello versuchte weiterzufahren, doch auf der vorletzten Runde musste er den F2001 endgültig abstellen.
Aus einer möglichen Siegchance wurde damit innerhalb weniger Minuten ein Ausfall ohne Punkte. Barrichello sprach anschließend von einem besonders bitteren Gefühl. Er hatte über weite Teile des Nachmittags alles dafür getan, das Rennen zu gewinnen – und verlor das Ergebnis erst unmittelbar vor dem Ziel.
Häkkinen gewinnt zum 20. Mal
Mika Häkkinen ließ sich die verbliebenen Runden nicht mehr nehmen. Nach 73 Runden überquerte er die Ziellinie 11,046 Sekunden vor Michael Schumacher. Coulthard komplettierte als Dritter das McLaren-Ergebnis.
Vor 25 Jahren · Formel 1 2001 · KW 39
Großer Preis der USA 2001
| Pos. | Fahrer | Team | Zeit / Status | Pkt. |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Mika Häkkinen | McLaren-Mercedes | 1:32:42.840 | 10 |
| 2 | Michael Schumacher | Ferrari | +11.046 | 6 |
| 3 | David Coulthard | McLaren-Mercedes | +12.043 | 4 |
| 4 | Jarno Trulli | Jordan-Honda | +57.423 | 3 |
| 5 | Eddie Irvine | Jaguar-Cosworth | +72.434 | 2 |
| 6 | Nick Heidfeld | Sauber-Petronas | +72.996 | 1 |
| 7 | Jean Alesi | Jordan-Honda | +1 Runde | 0 |
| 8 | Giancarlo Fisichella | Benetton-Renault | +1 Runde | 0 |
| 9 | Jenson Button | Benetton-Renault | +1 Runde | 0 |
| 10 | Heinz-Harald Frentzen | Prost-Acer | +1 Runde | 0 |
| 11 | Enrique Bernoldi | Arrows-Asiatech | +1 Runde | 0 |
| 12 | Jos Verstappen | Arrows-Asiatech | +2 Runden | 0 |
| 13 | Pedro de la Rosa | Jaguar-Cosworth | +2 Runden | 0 |
| 14 | Tomáš Enge | Prost-Acer | +2 Runden | 0 |
| NC | Rubens Barrichello | Ferrari | 71 Runden · Motor | 0 |
| NC | Jacques Villeneuve | BAR-Honda | 66 Runden · Ausfall | 0 |
| NC | Juan Pablo Montoya | Williams-BMW | 39 Runden · Hydraulik | 0 |
| NC | Ralf Schumacher | Williams-BMW | 36 Runden · Dreher | 0 |
| NC | Fernando Alonso | Minardi-European | 35 Runden · Ausfall | 0 |
| NC | Alex Yoong | Minardi-European | 32 Runden · Ausfall | 0 |
| NC | Olivier Panis | BAR-Honda | 28 Runden · Ausfall | 0 |
| NC | Kimi Räikkönen | Sauber-Petronas | 2 Runden · Antriebswelle | 0 |
Für Häkkinen war es der zweite Saisonsieg nach Silverstone und der 20. Grand-Prix-Erfolg seiner Karriere. Rückblickend bekam Indianapolis damit eine besondere Bedeutung: Der Finne sollte nach 2001 nicht mehr in die Formel 1 zurückkehren. Sein Sieg in den Vereinigten Staaten blieb sein letzter.
Gerade der Weg dorthin machte den Erfolg bemerkenswert. Häkkinen war am Morgen bestraft worden, musste von Platz vier starten und schien in der ersten Rennhälfte kaum Siegchancen zu besitzen. Strategie, Reifenwahl, Konstanz und die Ausfälle seiner Konkurrenten brachten ihn schließlich zurück an die Spitze.
Trulli, Irvine und Heidfeld holen die restlichen Punkte
Hinter den drei Podestfahrern erreichte Jarno Trulli als Vierter das Ziel. Der Jordan-Pilot lag bereits mehr als 57 Sekunden hinter Häkkinen, holte aber drei wichtige Punkte für sein Team.
Eddie Irvine brachte Jaguar auf Rang fünf und fügte seinem Ergebnis aus Monaco zwei weitere WM-Punkte hinzu. Nur 0,562 Sekunden hinter ihm kam Nick Heidfeld als Sechster ins Ziel und sicherte Sauber einen weiteren Zähler.
Jean Alesi wurde bei seinem 200. Grand Prix Siebter. Dahinter folgten die beiden Benetton von Fisichella und Button sowie Frentzen im Prost. Tomáš Enge erreichte auch bei seinem zweiten Formel-1-Einsatz das Ziel und wurde Vierzehnter. Alex Yoong und Fernando Alonso schieden dagegen mit ihren Minardi aus.
Coulthard sichert sich einen Vorteil im Kampf um Platz zwei
Durch Barrichellos Ausfall veränderte sich der Kampf um die Vizeweltmeisterschaft deutlich. Michael Schumacher stand nach seinem zweiten Platz bei 113 Punkten. Coulthard erhöhte sein Konto mit Rang drei auf 61 Zähler, während Barrichello bei 54 blieb.
Ralf Schumacher folgte mit 48 Punkten. Häkkinen sprang durch seinen Sieg auf 34 Zähler und damit an Montoya vorbei auf Rang fünf. Der Kolumbianer blieb bei 25 Punkten.
Bei den Konstrukteuren stand Ferrari nach Indianapolis bei 167 Punkten. McLaren erhöhte auf 95 und hatte Williams mit weiterhin 73 Punkten nun endgültig im Kampf um Rang zwei geschlagen. Sauber lag mit 21 Punkten auf Platz vier, gefolgt von Jordan mit 19 und BAR mit 17.
Ein letzter großer Nachmittag für Häkkinen
Indianapolis 2001 war kein gewöhnlicher Grand Prix. Die Formel 1 war nur zweieinhalb Wochen nach den Anschlägen vom 11. September in die Vereinigten Staaten gereist. Rund 180.000 Zuschauer kamen an den Speedway, während umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen das Wochenende begleiteten.
Sportlich entwickelte sich daraus eines der abwechslungsreichsten Rennen der zweiten Saisonhälfte. Barrichello führte, Montoya überholte Schumacher und schien erneut gewinnen zu können, Williams verlor beide Autos und Ferrari verpasste den Sieg durch einen seltenen Motorschaden.
Am Ende gewann ausgerechnet jener Fahrer, dessen Zukunft wenige Tage zuvor zum großen Thema geworden war. Mika Häkkinen hatte seine Auszeit angekündigt und wirkte plötzlich wieder so entspannt und schnell wie in seinen besten Jahren.
Noch stand im Kalender das Saisonfinale in Suzuka. Niemand konnte sicher wissen, ob Häkkinen 2003 tatsächlich zurückkehren würde. Rückblickend war Indianapolis jedoch sein Abschied vom obersten Podest.
Der 30. September 2001 wurde zum letzten Sieg eines zweimaligen Weltmeisters, der die Formel 1 der vergangenen Jahre gemeinsam mit Michael Schumacher entscheidend geprägt hatte.
F1 2001 – KW 38: Indianapolis findet statt, Massa testet für Sauber und Burti beendet seine Saison
Artikel lesen →
F1 2001 – KW 37: Montoyas erster Sieg in einem stillen Monza
Artikel lesen →
F1 2001 – KW 36: Burti erholt sich, McLaren wirbt um Räikkönen und Monza rückt näher
Artikel lesen →Auch interessant
Frédéric Sausset: Der Garage-56-Fahrer, der ohne Arme und Beine Le Mans bezwang
Bei LSG lesen →
Ferrari 312T6: Der sechsrädrige Ferrari, der niemals einen Grand Prix fahren durfte
Artikel lesen →
Gunnar Nilsson: Der Lotus-Sieger, dessen schwerster Kampf nach der Formel 1 begann
Artikel lesen →
San Marino 1985: Das Formel-1-Rennen, in dem plötzlich allen das Benzin ausging
Artikel lesen →
